Das Wörterbuch der Binnenschifffahrt

In diesem Blogbeitrag möchte ich Begriffe, welche für Leute die nicht in der Binnenschifffahrt arbeiten ungewöhnlich sein könnten, genauer definieren. Dann muss ich diese nicht in jedem neuen Beitrag erneut erklären, sondern kann auf dieses Wörterbuch hier verlinken.

Wörterbuch der Binnenschiffahrt

Dieses Nachschlagewerk ist alphabetisch sortiert.
Als Erstes kommt der Index mit allen im Wörterbuch enthaltenen Wörtern, man kann auf diese klicken, um direkt zu dem Eintrag weiter unten im eigentlichen Wörterbuch der Binnenschifffahrt zu kommen.


Wörterbuch der Binnenschifffahrt

Aufschießen
Nach dem Benutzen schießt man Tauwerk ordentlich auf. Das heißt man legt sie in ordentlichen Buchten, ohne Verdehungen, in einen Taukorb oder auf den dafür vorgesehenen Platz. Beim aufschießen gibt man dem Tau oder Draht eine leichte Drehung, damit es sich nicht vertörnt. Ein ordentlich aufgeschossenes Tau ist sofort einsatzbereit und verknotet sich nicht mit sich selbst, wenn man es am Auge packt und zieht.
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Auge
Als Auge wird das das zu einer Öse geschlossene Ende eines Taues oder Drahtes bezeichnet. Das Auge des Taues wird um Poller gehängt, um das Schiff damit festzumachen. Das Auge eines Taues möglichst treffsicher auf einen Poller zu werfen ist eine Fähigkeit, die man sich als Binnenschiffer aneignen sollte, genauso wie man eben dieses eingehängte Auge auch mit einem Schwung wieder los bekommen sollte.
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Backbord
Die linke Seite des Schiffes in Fahrtrichtung. Dort ist das rote Seitenlicht.
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Ballasttanks
Fast jedes Schiff hat Ballasttanks. In diese Tanks kann mit Hilfe von Pumpen Wasser von Außen hinein gepumpt werden, das ist dann das so genannte Ballastwasser. Durch das Füllen der Ballasttanks sinkt das Schiff weiter ins Wasser ein. Das ist erwünscht, um auch mit einem leeren Schiff unter niedrigen Brücken hindurch fahren zu können. Bevor das leere Schiff beladen wird, muss alles Ballastwasser wieder hinausgepumpt werden.
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Binnenschifffahrtsstraße
Binnenschifffahrtsstraßen sind solche Wasserstraßen, welche im Inneren des Landes liegen und werden in Deutschland weitgehend durch die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung (BinSchStrO) abgedeckt. Die großen grenzüberschreitende Flüsse, der Rhein, die Elbe und die Donau, haben eine eigene, international geltende Verordnung.
Alle schiffbaren Flüsse, Seen und Kanäle Deutschlands, bis zur Grenze der Seewasserstraßen, sind Binnenschifffahrtsstraßen. Überwiegend gehören die Binnenwasserstraßen dem Bund und sind damit Bundeswasserstraßen. Mit welchen Schiffstypen, welche Gewässer befahren werden dürfen, wird über eine Klasseneinteilung der Gewässer geregelt.
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Binnenschiffer/in
Die offizielle Berufsbezeichnung für jemanden, der in der Binnenschifffahrt arbeitet unabhängig davon, welche Qualifikation diese Person hat. Binnenschiffer bzw. Binnenschifferin sind alle Leute, welche auf Schiffen auf den Binnenwasserstraßen arbeiten. Nicht in allen Ländern werden Binnenschifffahrt und Seeschifffahrt so deutlich getrennt, wie es in Deutschland der Fall ist. Um in der Binnenschifffahrt arbeiten zu können, macht man normalerweise eine Berufsausbildung, aber auch ein Quereinstieg ist möglich, während man für die Seeschifffahrt Nautik studieren muss, um in die oberen Ränge auf einem Seeschiff zu kommen.
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Bootsmann/frau
Als Bootsmann bzw. Bootsfrau kann man nach der abgeschlossenen Berufsausbildung eingestellt werden. Mit dem Abschlusszeugnis bekommt man die Einträge "Bootsmann", "Matrose" und "Matrosen-Motorenwart" alle drei in das Schifferdienstbuch eingetragen.
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Bordwache
Auch liegende Schiffe sollten ständig überwacht werden. Wenn das Schiff an der Weft liegt, im Hafen ohne Aufträge oder auch wenn der Schiffsführer aus irgendwelchen Gründen nicht an Bord sein kann, dann muss trozdem eine Bordwache ständig auf das Schiff aufpassen. Schiffe sind teuer und Unbefugte könnten auf ein liegendes Schiff kommen und Schaden anrichten. Die Taue müssen je nach Wasserstand eingeholt werden oder geviert werden. Einige Arbeiten lassen sich auch besser machen, wenn das Schiff liegt, diese können von der Bordwache gemacht werden.
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Bug
Der vordere Bereich des Schiffes, vor dem Laderaum.
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Decksmann/frau
Quereinsteiger in die Binnenschifffahrt, die keine Berufsausbildung absolvieren, werden Decksmann bzw. Decksfrau genannt. Möglicherweise hat derjenige schon eine andere Berufsausbildung absolviert oder er hat kein Interesse daran, eine Ausbildung zu machen. Man kann auch alle Qualifikationen über eine längere Fahrzeit erlangen.
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Gangbord
Grobe Skizze eines Schiffes, um Gangbord zu zeigen

Was ist die Gangbord?

Die Gangbord führt an den beiden Seiten des Schiffes außerhalb des Laderaumes entlang. Es ist auf Frachtschiffen der Bereich auf dem man nach vorne und hinten geht. Üblicherweise sind dort mehrere Poller, meist in Zweiergruppen, zum Festmachen des Schiffes angebracht und Klampen an denen Reibhölzer befestigt werden können.
Zum Wasser hin ist die Gangbord meist mit einem Geländer abgesichert. Auf Tankschiffen befindet sich die Gangbord außerhalb des Geländers und wird nur wenn es zum arbeiten notwendig ist betreten.
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Gütermotorschiff (GMS)
Ein Schiff, welches in einem offenen oder mit Luken abgedeckten Laderaum Trockengüter fährt. Das können Schüttgüter sein, wie Kohle, Erz oder Sand, aber auch Stückgut, wie große Motoren, Teile für Windkrafträder oder Container. Da dies das gebräuchlichste Schiff ist, wird es auch einfach als Motorschiff (MS) bezeichnet, obwohl mit diesem Begriff ebenfalls alle anderen Schiffe umfasst werden.
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Heck
Der hinterste Bereich des Schiffes, hinter der Wohnung.
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Kapitän
Siehe Schiffsführer
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Kielschwein
Jedes Schiff hat ein Kielschwein. Das Kielschwein lebt unter den Bodenplatten im Maschinenraum des Schiffes. Es ernährt sich von organischem Müll. Es ist sozusagen der Müllschlucker an Bord. Den Auszubildenden fällt normalerweise die Aufgabe zu das Kielschwein zu füttern.
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Koppelverband
Ein Koppelverband ist eine Zusammenstellung von mehreren Schiffen, wobei normalerweise nur ein Schiff mit Antrieb dabei ist und die anderen Einheiten Leichter sind.
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Löschen
Löschen hat in der Schifffahrt nichts mit Brandbekämpfung zu tun. Das Entladen eines Schiffes wird Löschen genannt. Das Schiff wird im Entladehafen gelöscht.
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Matrose/in
Ein Decksmann der über eine gewisse Anzahl an Fahrtagen verfügt, jemand der die Abschlussprüfung der Berufsausbildung nicht bestanden hat, aber auch Leute mit einem solchen Abschluss können als Matrose eingestellt werden.
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Matrosen-Motorenwart
Der Matrosen-Motorenwart ist ein Matrose, der über zusätzliche Kenntnisse im Bereich der Motorenkunde hat. Diese Berufsbezeichnung ist etwas veraltet, bei den wartungsarmen, modernen Maschinen ist es normalerweise nicht mehr notwendig, jemanden zu haben, der sich nur um die Maschinen kümmert. Auf großen Fahrgastschiffen und in der Schubschifffahrt trifft man manchmal noch auf diesen "Rang".
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Nachen
Als Nachen wird das Beiboot eines Schiffes bezeichnet. Dieses dient als Notausstieg, falls das Schiff sinkt, es wird zuweilen auch beim Schichtwechsel verwendet.
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Partikulier
Der Partkulier ist ein selbstständiger Binnenschiffer. Er besitzt ein Schiff, lebt und arbeitet auf diesem und kümmert sich meist auch selbst um die Befrachtung und dergleichen. Manchmal wohnt auch eine ganze Familie auf einem Schiff. In Holland ist die Partikuliersfamilie häufiger anzutreffen, in Deutschland gibt es aber auch einige. Es gibt Genossenschaften, wie die DTG, in welchen sich Partikuliere zusammenschließen, um für alle in der Genossenschaft bessere Frachtraten zu bekommen.
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Patent
Das Patent ist sozusagen der Führerschein, um ein Schiff auf einer bestimmten Wasserstraße führen zu können. Es gibt das Binnenschifferpatent, welches auf allen Binnenwasserstraßen, außer dem Rhein, der Donau und der Elbe gilt. Für die drei großen Flüsse gibt es jeweils das Rheinpatent, das Donaupatent und das Elbepatent, mit welchen man auch den Zugang zu den Wasserstraßen bekommt, welche mit dem Binnenschifferpatent abgedeckt sind. In dem ersten Beitrag in diesem Blog geht es darum, wie man das Große Rheinpatent bekommt.
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Rhein-km
Wenn man den Fluss Rhein entlangfährt, sieht man am Ufer regelmäßig große weiße Tafeln mit schwarzen Nummern darauf. Diese Tafeln zeigen den Kilometer des Rheins, auf dem man sich gerade befindet, an. Die Kilometrierung des Rheins beginnt bei Konstanz mit 0, da wo der Rhein aus dem Bodensee herausfließt. Bis zum Rheindelta in Holland erstreckt sich der Rhein ganze 1035 Kilometer. Zwischen den Kilometertafeln, bei den halben Kilometern, steht ein weißes Schild mit einem Kreuz darauf. Kleinere Tafeln mit Nummern von 1 bis 4 und 6 bis 9 markieren die 100 Metermarken zwischen den Kilometern.
Durch die eindeutige Kilometrierung weiß man immer wo man mit dem Schiff genau ist. So kann man bei unsichtigem Wetter über Funk die genaue Position auf dem Rhein angeben, so dass sich möglicherweise entgegen kommender Verkehr darauf einstellen kann. Es gibt historisch bedingt drei kurze Kilometer am Rhein, welche nicht wirklich einen ganzen Kilometer abdecken. Verschiedene Bundesländer hatten früher jeweils eine eigene Kilometrierung eingeführt, mit unterschiedlichen Startpunkten. Als die Kilometrierung des Rheines über die ganze Länge vereinheitlicht wurde, entstanden die kurzen Kilometer.
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Roof
Die Roof ist das Dach von der Wohnung angrenzenden Räumen auf dem Hinterschiff. Meistens führen eine oder zwei Treppen zur Roof hinauf und von dort eine Treppe zum Steuerhaus. In der Mitte der Roof kommt der Schornstein des Schiffes durch, drumherum sind meist Luken zum Maschinenraum, um dort Luft und Licht hinein zu lassen. Auch Belüftung für die Räume in der Wohnung kommt oft von hier, genauso wie Klimaanlagen meist an der Roof installiert werden. Das wichtigste ist aber die Antenne für den Fernsehempfang, damit die Männer ihren Fußball gucken können. Oft steht auf der Roof der Nachen und ein Auto, welch beide von dort mit einem Autokran herunter gehoben werden können.
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Schifferdienstbuch
Schifferdienstbuch

Schifferdienstbuch

Das Schifferdienstbuch bekommt man vom Wasser- und Schifffahrtsamt ausgestellt, bevor man die erste Reise an Bord eines Schiffes macht. Es ist Ausweisdokument und Dokument der unternommenen Fahrten. Alle Fahrten, die man macht, werden dort eingetragen. Über die Einträge werden die notwendigen Fahrzeiten für gewisse Ränge und für die Patentprüfung ermittelt.
Erst wenn man eine Patentkarte hat und keine Streckenerweiterung mehr anstrebt, kann man das Schifferdienstbuch zu Hause lassen. Denn dann gilt die Patentkarte als Ausweisdokument.
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Schiffsführer/in
Die Bezeichnung Kapitän gibt es in der Binnenschifffahrt offiziell nicht. Stattdessen wird der oberste Mann auf dem Schiff Schiffsführer genannt. Der Schiffsführer fährt nicht nur das Schiff, er hat die Verantwortung über alles was auf dem Schiff passiert. Auf Schiffen, welche rund um die Uhr fahren, gibt es zwei Schiffsführer, wobei einer der erste Schiffsführer genannt wird und der andere der zweite Schiffsführer ist. Es kann auf einem Schiff immer nur einen ersten Schiffsführer geben, nur eine Person trägt die ganze Verantwortung und bestimmt, wo es lang geht.
Um Schiffsführer zu werden, braucht man ein Patent und viel Erfahrung.
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Schiffsjunge/-mädchen
Schiffsjunge bzw. Schiffsmädchen ist jemand, der in der Ausbildung befindlich ist. Während der normalerweise dreijährigen Ausbildung sammelt man die meiste Zeit über praktische Erfahrung an Bord eines Ausbildungsbetriebes. Für drei Monate im Jahr geht man auf das Schulschiff Rhein, um dort und auf der damit verbundenen Schifferschule in Duisburg, theoretischen Unterricht zu bekommen. Es ist der unterste Rang auf einem Schiff.
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(Schub)Leichter
Ein Fahrzeug, welches üblicherweise keinen eigenen Antrieb hat, welches über einen Laderaum besitzt und durch Schieben oder auf Seite nehmen versetzt werden kann.
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Schulschiff Rhein
Auf dem Schulschiff Rhein, welches in Duisburg-Homberg liegt, verbringen die Auszubildenden die Zeit, während sie theoretischen Unterricht im Schiffer Berufskolleg nehmen. Es ist die größte und bekannteste Einrichtung dieser Art in Deutschland und die meisten Binnenschiffer waren wenigstens einmal auf dem Schulschiff gewesen.
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Seewasserstraße
Die Wasserstraßen, welche durch die Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung (SeeSchStrO) abgedeckt werden. Üblicherweise der durch Fahrwassertonnen gekennzeichnete Bereich.
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Steuerbord
Die rechte Seite des Schiffes in Fahrtrichtung. Dort ist das grüne Seitenlicht.
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Steuerhaus
Blick aus dem Steuerhaus von einem Schubschiff

Blick aus dem Steuerhaus eines Schubschiffes

In dem Steuerhaus sitzt der Schiffsführer während der Fahrt und steuert das Schiff. Auf Binnenschiffen ist das Steuerhaus meistens absenkbar, um unter niedrigen Brücken drunter durch fahren zu können. Denn das Steuerhaus ist normalerweise der höchste Punkt des Schiffes, damit der Schiffsführer eine gute Rundumsicht hat. Auch sind Lichter, Scheinwerfer, Antennen und ein Radargerät oben am Steuerhaus befestigt. Im Steuerhaus gibt es eine Menge technischer Geräte, welche bei der Navigation benötigt werden. Auf dem Steuerpult gibt es Knöpfe und Hebel zum Steuern des Schiffes, große Bildschirme zeigen Radarbild und eine GPS-Karte der Gegend an. Auch alle wichtigen Unterlagen werden normalerweise im Steuerhaus aufbewahrt, zum Beispiel die Schifferdienstbücher der Besatzung oder das Schiffsattest. Auch Computer und Fernseher gibt es meistens im Steuerhaus. Und natürlich das wichtigste: eine Kaffeemaschine.
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Steuermann/frau
Nachdem man den Rang Bootsmann erworben hat, muss man noch 180 Tage Fahrzeit sammeln, um sich Steuermann bzw. Steuerfrau bezeichnen zu können. Wo genau man die Fahrtzeiten sammelt, ist für diese Bezeichnung egal. Ab dem Zeitpunkt, an dem man den Eintrag "Steuermann" im Schifferdienstbuch hat, kann man sich zu der Patentprüfung anmelden.
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Tankmotorschiff (TMS)
Ein Tankmotorschiff hat Tanks, welche entweder Flüssigkeiten oder Gase beinhalten können. Gastanker sind eher selten, Flüssigtanker gibt es aber viele. Flüssigkeiten die von Schiffen gefahren werden, sind zum Beispiel Gasöl, Kerosin, Pflanzenöl oder Benzol. Es gibt speziellere Schiffe, welche Bitumen oder Zement fahren. Meistens handelt es sich um Gefahrstoffe, weswegen auf Tankschiffen gewöhnlich höhere Sicherheitsstandards gelten, als auf Gütermotorschiffen.
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Wasserstraße
Alle schiffbaren Wasserwege sind Wasserstraßen. Dazu gehören Flüsse und Kanäle, aber auch ausgetonnte Bereiche auf Seen und Meeren. Auf größeren Gewässern gilt als eigentliche Wasserstraße der mit grünen und roten Tonnen gekennzeichnete Bereich.
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Zu Berg fahren
Wenn ein Schiff auf einem Fluss gegen die Strömung fährt, also in Richtung zur Quelle des Flusses, dann fährt es zu Berg. Das zu Berg fahrende Schiff wird auch als Bergfahrer bzw. in der Bergfahrt befindlich bezeichnet.
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Zu Tal fahren
Wenn ein Schiff auf einem Fluss mit der Strömung fährt, also in Richtung Mündung des Flusses, dann fährt es zu Tal. Das zu Tal fahrende Schiff wird auch als Talfahrer bzw. in der Talfahrt befindlich bezeichnet.
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Dieses Nachschlagewerk deckt noch nicht alle Begriffe die in der Binnenschifffahrt verwendet werden ab. Ich habe vor dieses Wörterbuch mit der Zeit zu erweitern.

Wenn Du aus der Binnenschifffahrt kommst und meinst das in diesem Wörterbuch ein Begriff fehlt, dann kannst Du mir gerne eine E-Mail schreiben, mit dem Wort, welches Du gerne sehen würdest. Dann nehme ich das hier beim nächsten Update mit auf.
E-Mail-Adresse: info@diebinnenschifferin.de

Ich wünsche Dir immer eine handbreit Wasser unterm Kiel.

Veröffentlicht am 06.09.2018 | Stichwörter: Wörterbuch, Binnenschifffahrt |